Hafenanlagen Dortmund (Quelle: Ralf Beck)

Güterhäfen im Ruhrgebiet

Güterumschlag zwischen Straße, Schiene und Wasserweg

Frachtschiffe sind für die chemische Industrie ein wichtiger Verkehrsträger. Mit ihnen können insbesondere Güter wie Container, Kohle, Erze, Erdöl, Erdölprodukte sowie Gefahrgüter schnell und sicher transportiert werden. Güterhäfen stellen dabei wichtige Knotenpunkte zum Warenumschlag auf den Straßen- und Schienenverkehr dar. Bedeutendster Standort ist der Duisburger Hafen als größter Binnenhafen Europas.

Hafen Gelsenkirchen
Anschrift:
Am Stadthafen 45
45881 Gelsenkirchen
Beschreibung:
Der Hafen Gelsenkirchen liegt am Rhein-Herne-Kanal. Er ist ein bedeutender Umschlagplatz für Mineralölprodukte und zweitwichtigster Binnenhafen für Getreide in NRW.
Basisdaten
Kategorie: Güterhäfen mit Krananlagen
Schüler:
Studenten:
Zertifizierung:
Betreiber: Gelsenkirchener Logistik-, Hafen und Servicegesellschaft mbH
Inbetriebnahme: 1914
Spezifische Angaben
Dienstleistung:
Produkt:
Werkstoff:
Verfahren:
Abfallart:
Absatzmarkt:
Bachelor-Studiengänge:
Master-Studiengänge:
Modalität: Wasser, Straße, Schiene
Uferlänge: 2,8 km
Güterumschlag: 1,5 Mio. t/Jahr
Hauptumschlaggüter: Mineralölerzeugnisse, Stahl- und Walzwerkerzeugnisse, Stahlschrott, Getreide, Malz, Schwerlastgüter, Massengut, massenhaftes Stückgut
Hafentechnik: insgesamt 30 Kräne incl. einer Schwergutumschlaganlage mit einer Kapazität von bis zu 250 t
Lagerkapazität: Freilagerplatz Massengut 148.500 m², Lagerhallen 93.090 m², Getreidesilos 72.369 m², Tankraum 280.000 m³
weitere Informationen:
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